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Top 10 - Wie kannst du beten?

Wie schon erwähnt, gibt es keine Vorschriften im Bezug aufs Beten. Wir sind auch an keinen speziellen Ort gebunden. Früher mussten die Menschen in den Tempel, in die Kirche gehen, um Gott anzubeten. Doch der Sohn Jesus Christus hat den Weg zu Gott frei gemacht – seit seinem Leben auf der Erde können wir Gott überall begegnen.

Vielleicht helfen dir aber ein paar Ideen, wie du am besten mit Gott reden kannst.

1. Setze dich an einen ruhigen Ort in deiner Wohnung, schalte das Telefon aus und suche, für ein paar Minuten ungestört zu sein. Nun sag Gott die Dinge, die dich besonders dankbar machen.
  • Danke für meine Familie.
  • Danke für meine Freunde.
  • Danke für …
2. Besorge dir ein Buch mit leeren, unbeschriebenen Seiten. Notiere in diesem Buch, um was du Gott bittest. Schreibe ein Datum dazu. Lass unter oder neben jedem Anliegen Platz für eine Notiz, die du anfügen kannst, wenn Gott deine Bitte beantwortet hat. Du wirst sehen, dass Gott wirklich die Ärmel hochkrempelt. Manchmal dauert es vielleicht auch ein wenig, aber wie heißt es so schön: „Gut Ding will Weile haben.“

3. Geh hinaus in die Natur. Vielleicht gehst du ein wenig im Park oder Wald oder auf einem Feld spazieren. Schau dir die Pflanzen und Tiere, denen du begegnest, ganz bewusst an. Danke Gott für die Schönheit, die du in der Natur erkennen kannst. Wenn du magst, kannst du auch laut mit Gott reden.

4. Vielleicht singst du gerne. Oder du hörst gerne Musik. Schau dich auf youtube mal um nach „christlichen Liedern“. Höre ganz bewusst auf die Texte sing oder sprich sie mit. Auch das ist eine Art von Gebet.

5. Mach dir bewusst, dass es nicht selbstverständlich ist, dass du jeden Tag genug zu essen hast. Den wenigsten Menschen auf dieser Welt geht das so. Danke Gott ganz persönlich vor dem Essen dafür, dass er dich und deinen Körper versorgt. 

6. Wenn du traurig, verzweifelt oder wütend bist, darfst du das Gott auch ganz deutlich sagen. Wenn du alles mal aus dir herausschreien möchtest, dann tu das. Geh entweder hinaus in einen Wald, in dem du ganz alleine bist und schrei zu Gott. Richtig laut. Oder du lässt deine Wut an einem Boxsack raus und wirfst bei jedem Schlag dein Anliegen vor Gott hin.

7. Wenn du enttäuscht bist von Menschen, die dich verletzt haben, kann das an deiner Seele kratzen, wie ein Stein im Schuh. Gott möchte uns helfen, den Menschen zu vergeben, damit wir wieder ohne Schmerzen laufen können. Such dir kleine Steinchen und wirf sie symbolisch ganz weit weg (auf ein Feld oder in einen Bach). Während du die Steine wegwirfst, kannst du Gott diese Menschen hinlegen und ihn bitten, dass dich ihre Fehler nicht länger niederdrücken.
  • Jesus, du weißt, dass … mir wirklich weh getan hat/ mich enttäuscht hat/ mich schlecht behandelt hat. Das macht mich fertig und ich bin sehr wütend und enttäuscht. Ich schmeiße nun einen Stein weg, als Symbol dafür, dass ich nicht mehr länger diese Last mit mir herumschleppen möchte. Ich möchte … vergeben.
8. Schlag die Bibel ziemlich genau in der Mitte auf. Dort stehen die „Psalmen“. Sie sind das Gebets- und Liederbuch der Bibel. Stöbere ein wenig durch die Psalmen und lies sie laut oder leise. Auch das ist eine Art des Gebetes.

9. Triff dich mit anderen Menschen, um mit ihnen gemeinsam zu beten. Ihr könnt z. B. einen Gebets-Spaziergang machen und füreinander beten. Oder ihr trefft euch bei euch zu Hause und tauscht euch über Anliegen aus. Jesus hat versprochen, dass er auf jeden Fall zuhört, wenn sich zwei oder drei Leute in seinem Namen versammeln und mit ihm reden. Nutze das! Außerdem tut es gut, wenn du zuhören kannst, wie andere Menschen für dein Anliegen beten. Unterstützt euch im Gebet gegenseitig.

10. Lege den Tag vor dem Schlafengehen in Gottes Hand zurück. Alles, was geschehen ist, ist nicht mehr rückgängig zu machen. Erinnerungen werden bleiben, aber der Tag ist vorbei. Bitte Gott darum, dass er die Menschen segnet, die mit dir in Berührung gekommen sind. Danke ihm für das, was du erlebt hast. Und denke noch nicht zu viel an morgen. Morgen kannst du Gott erneut um alles bitten. Aber abends ist die Zeit, um den Tag an Gott zurückzugeben. 


Fallen dir noch weitere Möglichkeiten ein, wie und wo man zu Gott beten kann? Nutze unsere Kontakt-Seite, wenn du uns daran teilhaben lassen möchtest.

Das Gebetsexperiment.




Beten ist schon eine komische Sache. Man redet mit jemanden, den man nicht sieht. Probiere das Beten doch mal aus!

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